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Landgut in der Nähe von Laterina mit einer von Zypressen und Feldern umgebenen Villa

Valdarno im Kino

Eine Reise durch Filmkulissen, Landschaften und große italienische Filme

Es gibt Orte, die auf den ersten Blick so wirken, als wären sie wie geschaffen für das Kino. Landschaften, die Geschichten erzählen, Dörfer, die wie natürliche Kulissen wirken, historische Villen und Landschaften, die sich auf der großen Leinwand in unvergessliche Bilder verwandeln.

Das Valdarno ist einer dieser Orte. Inmitten von Hügeln, Dörfern und historischen Anwesen war das Tal im Laufe der Jahre Schauplatz einiger der beliebtesten Produktionen des italienischen Kinos und trug so dazu bei, der nationalen und internationalen Öffentlichkeit die Toskana näherzubringen.

Auf dieser Filmroute nehmen wir Sie auf eine Entdeckungsreise zu legendären Drehorten, voller interessanter Anekdoten, Stimmungen und Landschaften mit, die auch heute noch begeistern.

Inhalt
  • 1.
    „Das Leben ist schön“ und die Villa Masini in Montevarchi
  • 2.
    Das „Casale della Giuncaia“ und die Atmosphäre im „Il Ciclone“
  • 3.
    Cavriglia und Ivo il tardivo

„Das Leben ist schön“ und die Villa Masini in Montevarchi

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Unter den berühmtesten Filmen, die in der Toskana gedreht wurden, ist La vita è bella von Roberto Benigni (1997) zu erwähnen, der mit dem Oscar ausgezeichnet wurde und weltweit als Symbol des italienischen Kinos gilt.

Einige der bekanntesten Szenen des Films wurden zwischen Arezzo und dem Valdarno gedreht. Während die Piazza Grande in Arezzo vielen Szenen des Films als Kulisse dient, wurde die berühmte Szene mit dem grün bemalten Pferd hingegen in der wunderschönen Villa Masini, auch bekannt als „Casa del Nonno“, gedreht.

Die in Montevarchi gelegene Villa ist eines der faszinierendsten Beispiele für Jugendstil- und Art-Déco-Architektur in der Region. An ihrem Bau waren Künstler, Bildhauer, Handwerker und lokale Fachkräfte beteiligt, wodurch sie zu einem echten Symbol für die Eleganz und Kreativität der Region wurde.

Während der Dreharbeiten wurden die Orangerie, der Garten und eines der Zimmer der Villa genutzt, während ein Großteil der Innenräume später im Studio nachgebaut wurde.

Das „Casale della Giuncaia“ und die Atmosphäre im „Il Ciclone“

Der Eingang
Landhaus „La Giuncaia“, Laterina Pergine Valdarno

Wenn man von der Toskana und dem Kino spricht, kommt man nicht umhin, an Il Ciclone (Amore Amore) zu denken, den Kultfilm von Leonardo Pieraccioni (1996), die ganzen Generationen begeistert hat.

Auf dem Gebiet von Laterina Pergine Valdarno befindet sich das berühmte Casale della Giuncaia, einer der bekanntesten Drehorte des Films.

Mehr als nur eine einfache Filmkulisse ist „Il Ciclone“ zu einem kulturellen Phänomen geworden, das die authentische Seele der toskanischen Landschaft widerspiegelt: inmitten der Natur gelegene Bauernhäuser, Landstraßen und eine schlichte Atmosphäre, die auch heute noch Teil der kollektiven Vorstellung der Italiener sind.

Cavriglia und Ivo il tardivo

Auch Ivo il tardivo von Alessandro Benvenuti (1995) hat im Valdarno die ideale Kulisse für seine Handlungen gefunden. Der Film behandelt auf poetische Weise und mit feinem Humor die Themen Ausgrenzung, Einsamkeit und die Akzeptanz von Andersartigkeit.

Die Dreharbeiten fanden in der Gegend von Cavriglia und im Dorf Castelnuovo dei Sabbioni statt, Orte, die auch heute noch einen starken authentischen Filmcharakter bewahren.

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The insertion of this event was not edited by the Visittuscany editorial staff. For any information or details, contact Ambito Turistico Valdarno

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