Die Kunststädte der Toskana beherbergen ein außergewöhnliches Erbe an Denkmälern, Plätzen und Museen, bieten aber auch zahlreiche Möglichkeiten, gemeinsam mit dem eigenen Haustier die Natur zu entdecken. Renaissance-Stadtmauern, Stadtparks, historische Gärten und Gehwege ermöglichen es, diese Reiseziele so zu erleben, dass sich die Entdeckung des kulturellen Erbes mit Momenten der Entspannung im Grünen abwechselt.
Ein Spaziergang entlang alter Befestigungsanlagen, über historische Plätze oder durch Stadtparks bietet so eine ganz besondere Art, einige der bekanntesten Orte der Städte kennenzulernen. Hier unsere Tipps für einen Besuch: Lucca, Pisa, Siena und Arezzo.
Lucca ist eine der gastfreundlichsten Städte für Reisende mit Haustieren. Das Wahrzeichen der Stadt sind die berühmten Renaissance-Stadtmauern, eine vier Kilometer lange, von Bäumen gesäumte Strecke, die vollständig dem Fußgängerverkehr vorbehalten ist, die Altstadt umgibt und einen schönen Spaziergang zwischen Gärten, Bastionen und Aussichtspunkten bietet. Von der Promenade aus sind symbolträchtige Orte wie die Piazza dell’Anfiteatro, die Via Fillungo und der Guinigi-Turm leicht zu erreichen, sodass man den Besuch der Altstadt mit Momenten der Entspannung an der frischen Luft verbinden kann.
Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt befindet sich der Serchio-Flusspark ein idealer Ort für lange Spaziergänge in der Natur in Begleitung Ihres vierbeinigen Freundes. Nahe der Stadt befinden sich außerdem die Villa Reale di Marlia und die Villa Museo Giacomo Puccini, zwei Orte, die bei Reisenden mit Hund besonders beliebt sind.
Siena bietet zahlreiche Routen, die man gemeinsam mit dem Haustier erkunden kann. Bei einem Spaziergang durch die Gassen der Altstadt gelangt man zur berühmten Piazza del Campo, einem der kultigsten Stadtflächen Italiens, während etwas außerhalb des Stadtzentrums die Medici-Festung weitläufige Grünflächen und herrliche Ausblicke auf die Umgebung bietet.
Nur wenige Schritte vom Zentrum entfernt befindet sich auch der „Orto de’ Pecci“, eine weitläufige Grünanlage am Fuße der mittelalterlichen Stadtmauer, in der man inmitten der Natur spazieren gehen und einen ungewöhnlichen Blick auf die Stadt genießen kann. Eine Reise durch Kunst, Geschichte und Landschaft.
Pisa besteht nicht nur aus der Piazza dei Miracoli. Die Stadt bietet nämlich zahlreiche Stadtrundgänge, die für Reisende mit ihrem vierbeinigen Freund bestens geeignet sind. Bei Spaziergängen entlang des Arno-Ufers kann man die Altstadt durchqueren und dabei Brücken, Paläste und malerische Ausblicke auf den Fluss genießen.
Zu den interessantesten Grünanlagen zählt der Botanische Garten, einer der ältesten der Welt, in dem Hunde an der Leine erlaubt sind, während in der Umgebung der Altstadt verschiedene öffentliche Gärten und Fußwege die Möglichkeit bieten, Kultur und Entspannung an der frischen Luft miteinander zu verbinden.
Arezzo verfügt über eine bezaubernde Altstadt, die man gemeinsam mit dem Hund genussvoll erkunden kann. Bei einem Spaziergang rundum Corso Italia, Piazza Grande und mittelalterliche Gassen der Stadt stößt man auf künstlerische und architektonische Zeugnisse, die Jahrhunderte toskanischer Geschichte widerspiegeln. Besonders reizvoll ist der Parco del Prato, eine der wichtigsten grünen Lungen der Stadt, der mit seinen baumgesäumten Flächen und herrlichen Ausblicken auf die umliegende Landschaft lockt.
Von hier aus gelangt man bequem in die Altstadt und kann den Rundgang zwischen Kirchen, Palästen und malerischen Ausblicken fortsetzen. Nicht weit davon entfernt befindet sich auch die Medici-Festung, umgeben von weitläufigen Grünflächen und Fußwegen, die sie zu einem idealen Ziel für einen entspannenden Spaziergang mit Ihrem Haustier machen.
Wenn Ihre Reise weiter nach Florenz führt, erkunden Sie auch die Orte, die Sie mit Ihrem Hund bei Spaziergängen durch die Stadt und Grünanlagen besuchen können.