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Wanderer im Gebiet von Prato
Photo ©Apt Prato

Entdecken Sie die Geschichte des Valle di Bisenzio

Eine Route für Trekkingliebhaber inmitten der Hügel von Prato

ERSTE ETAPPE
Von Vaiano nach Savignano
Wanderer
Wanderer - Credit: Apt Prato

Den Ausgangspunkt bildet das rechte orografische Bisenzio-Ufer in der Via Don Dino Pizzicori, die über die SS325 erreichbar ist. Man überquert die Fußgängerbrücke über den Fluss und folgt der Straße, die zur Radpiste führt, um das Zentrum von Vaiano zu erreichen, einen kleinen Ort, der reich an historisch bedeutsamen Gebäuden ist, darunter die Badia di San Salvatore, die langobardischen Ursprungs ist und auf das 11. Jahrhundert zurückgeht. Man durchquert dann den Ort in östlicher Richtung mittels eines Anstiegs und setzt die Strecke in Richtung Sofignano fort, wo sich der mittelalterliche Melagrana-Turm befindet.

Nach weniger als einen Kilometer beginnt eine kurze Schotterstraße, die dann in eine Asphaltstraße übergeht und sich bis zu einer Abzweigung fortsetzt: Hier nimmt man die Via Docciola und gelangt zur Pfarrkirche Santi Vito e Modesto mit Portikus und Kampanile, die im Mittelalter eines der wichtigsten Zentren zur Verbreitung des christlichen Glaubens im Val Bisenzio war. Setzt man die Strecke auf der Hauptstraße fort, erreicht man die Casa Nera, eine befestigte Residenz aus dem 13. Jahrhundert mit Wachtturm aus Alberese-Stein. Von hier aus folgt man der Schotterstraße, die sich nach etwa einem Kilometer mit der Asphaltstraße unweit der Kirche Santi Andrea e Donato in Savignano verbindet, die ebenfalls aus dem typischen weißen Alberese-Stein des Calvana-Bergmassivs errichtet wurde. 

ZWITE ETAPPE
Von Savignano nach Valibona
Verlassene Ortschaft, Calvana
Verlassene Ortschaft, Calvana - Credit: Apt Prato

Von Savignano aus geht es weiter. Man überquert die Brücke über den Fluss La Nosa und nimmt den Karrenweg bergauf in Richtung Calvana-Bergmassiv. Nach ca. 1,5 km erreicht man eine Ebene mit Höhenunterschieden, die ein Eichen- und Flaumeichenwald umgibt, von wo aus man einen schönen Panoramablick auf die Orte auf der gegenüberliegenden Seite genießen kann. Man beginnt nun entlang eines Abschnitts mit Lehmboden hinabzusteigen. Sobald man eine Kreuzung erreicht, folgt man dem Hauptweg und biegt dann leicht nach rechts auf den weiß-rot gekennzeicheten Weg ab, der nach einigen hundert Metern zu der Kreuzung nach Valibona führt. Wenn man zum Tor des didaktisch-naturalistischen Bauernhofs „I Biancospini“ elangt, kann man abzweigen und den Ort erreichen, in dem am 3. Januar 1943 der erste Widerstandskampf gegen die NS-Besatzung in der Toskana stattfand. Diesen Ereignissen ist ein Denkmal gewidmet, und zwar genau an der Stelle, wo die Gefechte ausgetragen wurden. 

DRITTE ETAPPE
Von Valibona nach Fabio
Kirche, Parmigno
Kirche, Parmigno - Credit: Apt Prato

Wenn man zum Tor des Bauernhofs zurückkehrt, nimmt man die leicht absteigende Straße, die zur Abzweigung nach Parmigno führt. Von dort setzt sich die Strecke entlang des Karrenweges auf der rechten Seite fort. Nach einem Weidegatter gelangt man zu der verlassenen Ortschaft Parmigno mit der alten Porta delle Casacce und ihrem Steinarchitrav und der kleinen Kirche Santo Stefano. Von Parmigno aus geht es bergab zur Kirche San Martino in Fabio, die bereits in einem offiziellen Dokument aus dem Jahr 1024 Erwähnung findet, als der Bischof von Florenz die Kirche als schenkung an das Kloster San Miniato al Monte übergab.

VIERTE ETAPPE
Von Fabio nach Vaiano
Villa Buonamici, San Gaudenzio
Villa Buonamici, San Gaudenzio - Credit: Apt Prato

Nach der Kirche von Fabio nehmen wir nach einigen Metern auf der Asphaltstraße einen Schotterweg und durchwaten auf halber Höhe einen Graben, bevor wir nach einem leichten Anstieg Savignano erreichen. Wir überqueren eine Brücke und folgen rückwärts der Asphaltstraße Via di Savignano bis zur Kreuzung mit der Straße nach Sofignano, wo wir nach links abbiegen. Nach der Villa Buonamici in San Gaudenzio setzt sich die Strecke ca. 2,5 km bis auf Höhe der Via Casanova fort, von wo aus wir zum Ausgangspunkt zurückkehren. 

Lasciata la chiesa di Fabio, dopo alcuni metri di asfalto, affrontiamo ancora lo sterrato proseguendo a mezza costa guadando un piccolo fosso, prima di raggiungere in leggera salita Savignano. Superiamo un ponticello, percorriamo a ritroso su asfalto via di Savignano fino all’innesto con la strada per Sofignano dove svoltiamo a sinistra. Dopo essere passati davanti alla villa Buonamici a San Gaudenzio, si prosegue per circa 2,5 km, fino all’altezza di via Casanova, da dove torniamo al punto di partenza.
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