Der Pasimata-Osterkuchen
Der traditionelle Osterkuchen von Lucca, langsame Teigführung und antike Aromen
Die typische Süßspeise Pasimata aus der Provinz Lucca wird in der Osterzeit zubereitet und ist mit familiären und bäuerlichen Traditionen verbunden. Ursprünglich war es ein einfaches Brot, das am Karsamstag gesegnet wurde und sich im Laufe der Zeit durch die Zugabe von Schmalz, Zucker und Anis in einen duftenden Backkuchen verwandelte.
Früher wurde er zu Hause vorbereitet und in den Öfen des Dorfs gebacken, oft im Rahmen eines regelrechten Wettbewerbs zwischen den Köchinnen, um die beste Teigführung zu erzielen.
Als Symbol für Fest und Wiedergeburt ist die Pasimata auch heute noch eng mit den kulturellen Wurzeln der Region verbunden.
Merkmale
Der Pasimata-Osterkuchen zeichnet sich durch seine langsame, handwerkliche Zubereitung aus. In der Ebene um Lucca ist er laibförmig und wird aus Mehl, Zucker, Schmalz (oder Butter), Milch, Hefe, Brotteig und Anissamen zubereitet.
In der Garfagnana hingegen ist er reichhaltiger: Er weist eine runde Form, einen Durchmesser von 25-30 cm, eine Dicke von etwa 10 cm, einen goldgelben Teig und eine dunkle Kruste auf. Er wird mit Eiern, dem Dessertwein Vin Santo und Rosinen verfeinert. Das Ergebnis ist ein weicher, würziger Kuchen.
Der Pasimata-Osterkuchen zeichnet sich durch seine langsame, handwerkliche Zubereitung aus. In der Ebene um Lucca ist er laibförmig und wird aus Mehl, Zucker, Schmalz (oder Butter), Milch, Hefe, Brotteig und Anissamen zubereitet.
In der Garfagnana hingegen ist er reichhaltiger: Er weist eine runde Form, einen Durchmesser von 25-30 cm, eine Dicke von etwa 10 cm, einen goldgelben Teig und eine dunkle Kruste auf. Er wird mit Eiern, dem Dessertwein Vin Santo und Rosinen verfeinert. Das Ergebnis ist ein weicher, würziger Kuchen.
Zubereitung
Der Pasimata-Osterkuchen wird in fünf Teigführungsstufen zubereitet, die bis zu zwei Tage dauern können.
Begonnen wird mit einer Grundlage aus Sauerteig (oder Bierhefe) und Mehl, die man lange Zeit gären lässt.
Dann wird der Teig bearbeitet und nach und nach mit den Zutaten angereichert, wobei nach einer genauen Vorgangsweise jeweils kleine Mengen hinzugefügt werden, bis zum letzten Schritt, bei dem auch Anis und Rosinen eingearbeitet werden. Nach dem letzten Aufgehen in der Backform wird der Kuchen im Ofen bei 180 °C etwa eine Stunde lang gebacken.
Diese langsame Verarbeitung garantiert eine weiche Struktur, ein intensives Aroma und eine lange Haltbarkeit.
Der Pasimata-Osterkuchen wird in fünf Teigführungsstufen zubereitet, die bis zu zwei Tage dauern können.
Begonnen wird mit einer Grundlage aus Sauerteig (oder Bierhefe) und Mehl, die man lange Zeit gären lässt.
Dann wird der Teig bearbeitet und nach und nach mit den Zutaten angereichert, wobei nach einer genauen Vorgangsweise jeweils kleine Mengen hinzugefügt werden, bis zum letzten Schritt, bei dem auch Anis und Rosinen eingearbeitet werden. Nach dem letzten Aufgehen in der Backform wird der Kuchen im Ofen bei 180 °C etwa eine Stunde lang gebacken.
Diese langsame Verarbeitung garantiert eine weiche Struktur, ein intensives Aroma und eine lange Haltbarkeit.
Gastronomie
Pasimata wird traditionell zu Ostern gegessen und eignet sich auch hervorragend zum Frühstück oder als Zwischenmahlzeit, vielleicht sogar mit einem Glas süßen Wein oder ein wenig Marmelade.
Pasimata wird traditionell zu Ostern gegessen und eignet sich auch hervorragend zum Frühstück oder als Zwischenmahlzeit, vielleicht sogar mit einem Glas süßen Wein oder ein wenig Marmelade.