Von Fiesole bis Artimino, an den Orten der Medici
Zwischen Florenz und Prato, fernab vom Lärm der Stadt, aber dennoch leicht zu erreichen, durchquert die Via Medicea Fiorentina (Florentiner Medici-Straße) ein Gebiet mit Hügeln, Wäldern, Bergrücken und kleinen Städten. Es ist eine Strecke, die alten Wegen und Landschaften folgt, die im Laufe der Jahrhunderte geformt wurden und in denen Mensch und Natur nach wie vor im Gleichgewicht zusammenleben.
Die etwa 80 km lange Strecke führt vorbei an historischen Villen, Pfarrkirchen, ländlichen Dörfern sowie weitläufigen Naturgebieten und begleitet die Wander*innen durch Orte, die mit der Geschichte der Medici verbunden sind, von Fiesole bis Artimino.
Unterwegs trifft man auf einige der Medici-Villen, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, und durchquert sehr unterschiedliche Landschaften: von Olivenhainen und historischen Anbauflächen über bewaldete Bergrücken bis hin zu Gratabschnitten, die weite Ausblicke auf das Florentiner Becken, das Mugello-Tal, die Calvana-Bergkette und den Montalbano eröffnen.
Dank der Gliederung in Etappen kann man die Route schrittweise unter Berücksichtigung von Entfernungen, Höhenunterschieden und allfälligen öffentlichen Verkehrsverbindungen bewältigen.
Die Via Medicea Fiorentina ist eine Strecke mit mittlerem Schwierigkeitsgrad, die für all jene gedacht ist, die mehrtägige Wanderungen lieben und die Toskana Schritt für Schritt anhand ihrer Landschaft, ihrer Geschichte und ihrer weniger konventionellen Orte erkunden möchten.
Die Beschilderung dieser Route befindet sich derzeit noch in Arbeit und daher gibt es derzeit noch keine spezifischen Wegweiser entlang der gesamten Route.
Für weitere Informationen und Updates über den Zustand der Wege wenden Sie sich bitte an die örtlichen Fremdenverkehrsämter von
Die Route beginnt bei der Medici-Villa in Fiesole, genauer gesagt auf dem Platz vor der Villa, einer der ältesten vorstädtischen Residenzen der Medici, die von Michelozzo für Cosimo il Vecchio (der Alte) entworfen wurde.
Schon die Lage ist spektakulär: Vor ihr liegt der große Talkessel von Florenz mit Blick auf die Kuppel des Brunelleschi, dahinter der prächtige Dom und der Hügel von Fiesole mit seinem römischen Amphitheater. Die Atmosphäre ist von der Renaissance geprägt: Villen, Zypressen, mit Olivenbäumen bepflanzte Terrassen.
Der Abstieg nach Caldine hinunter in das Tal des Mugnone-Bachs führt vorbei an Olivenhainen und Zypressen und nach einer guten halben Stunde in die Talsohle. So kommt man nach Caldine, einem kleinen Weiler, der rund um die Eisenbahn und den Mugnone-Bach entstanden ist Hier ändert sich die Landschaft: bestellte Felder, Bauernhäuser, kleine Brücken und das Rauschen des in Richtung Florenz fließenden Wassers.
Offiziell begangene Wanderwege: CAI 10, IF1
Bushaltestellen: 7 Fiesole Piazza Mino - Bahnhof Caldine
Die Route beginnt bei der Medici-Villa in Fiesole, genauer gesagt auf dem Platz vor der Villa, einer der ältesten vorstädtischen Residenzen der Medici, die von Michelozzo für Cosimo il Vecchio (der Alte) entworfen wurde.
Schon die Lage ist spektakulär: Vor ihr liegt der große Talkessel von Florenz mit Blick auf die Kuppel des Brunelleschi, dahinter der prächtige Dom und der Hügel von Fiesole mit seinem römischen Amphitheater. Die Atmosphäre ist von der Renaissance geprägt: Villen, Zypressen, mit Olivenbäumen bepflanzte Terrassen.
Der Abstieg nach Caldine hinunter in das Tal des Mugnone-Bachs führt vorbei an Olivenhainen und Zypressen und nach einer guten halben Stunde in die Talsohle. So kommt man nach Caldine, einem kleinen Weiler, der rund um die Eisenbahn und den Mugnone-Bach entstanden ist Hier ändert sich die Landschaft: bestellte Felder, Bauernhäuser, kleine Brücken und das Rauschen des in Richtung Florenz fließenden Wassers.
Offiziell begangene Wanderwege: CAI 10, IF1
Bushaltestellen: 7 Fiesole Piazza Mino - Bahnhof Caldine
- straighten
Länge5,73 km
-
SchwierigkeitsgradMittelschwer
- schedule
Dauer2,10 ore
- trending_down
Höhenunterschiede beim Abstieg227 m
- trending_up
Höhenunterschiede beim Aufstieg97 m
In der Talsohle beginnt der Aufstieg nach Montorsoli. Diese Straße führt steil zwischen Bauernhöfen und Olivenhainen mit sonnigen und schattigen Abschnitten mitten durch dichte Steineichenwälder bergauf. Der Aufstieg ist anspruchsvoll, aber lohnt sich: Nach jeder Kehre öffnet sich das Panorama immer mehr und zeigt das Mugnone-Tal im Hintergrund und in der Ferne das Profil des Monte Morello.
Bald erreicht man das Dorf Montorsoli, ein kleiner Ort, der sich um ein ehemaliges Kloster herum gebildet hat. Es ist der Geburtsort von Giovanni Angelo Montorsoli, Bildhauer und Servitenmönch sowie Schüler von Michelangelo. Der Ort hat den Charme der ländlichen, stillen Toskana bewahrt. Nach Montorsoli geht es auf einem kurzen asphaltierten Stück Richtung Monte Morello weiter; der Weg wird sanfter und verläuft entlang eines Bergrückens: von Zypressen gesäumte unbefestigte Straßen, vereinzelte Bauernhöfe, Trockenmauern. Es ist eine sehr reizvolle Strecke, denn man kann den Blick ungehindert schweifen lassen: Auf der einen Seite sind Florenz und das gesamte Arnotal und auf der anderen das Mugello-Tal und der Apennin zu sehen. Auf diesem Weg zu wandern vermittelt das Gefühl, sich auf einem natürlichen Balkon zwischen zwei Welten zu befinden.
Kurz vor dem ehemaligen Banti-Krankenhaus verlässt man die asphaltierte Straße und taucht in den Wald Bosco della Garena ein: Hier befindet sich die Wasserscheide zwischen dem Terzolle-Tal linker Hand - und dem Mugnone-Tal rechter Hand.
Die Route verläuft durchwegs im Wald.
Kurz vor dem Ortseingang von Pratolino kommt man zum Abenteuerpark Il Gigante. Es ist ein Park zum Klettern und um sich auf Parcours in den Baumwipfeln zu vergnügen, aber auch um eine angenehme Pause einzulegen: der Schatten der Kiefern, das Rauschen des Windes und das Gefühl, das Ziel fast erreicht zu haben.
Nur die Provinzstraße trennt den Abenteuerpark von der Medici-Villa in Pratolino - auch bekannt als Villa Demidoff.
Der Eingang führt zu einem der spektakulärsten Renaissancegärten Europas, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Hier tut sich alles auf: riesige Wiesen, Teiche, Brunnen, Statuen und vor allem Giambolognas Koloss des Apennins, das Wahrzeichen des Parks, der wie ein gemeißelter Berg emporragt.
Die Wanderung endet an einem Ort, der die Kraft der Natur und die Genialität der Renaissancekunst vereint.
Offiziell begangene Wanderwege: CAI 60, IF1
Bushaltestellen Bahnhof Caldine - Pratolino Autobus 25
In der Talsohle beginnt der Aufstieg nach Montorsoli. Diese Straße führt steil zwischen Bauernhöfen und Olivenhainen mit sonnigen und schattigen Abschnitten mitten durch dichte Steineichenwälder bergauf. Der Aufstieg ist anspruchsvoll, aber lohnt sich: Nach jeder Kehre öffnet sich das Panorama immer mehr und zeigt das Mugnone-Tal im Hintergrund und in der Ferne das Profil des Monte Morello.
Bald erreicht man das Dorf Montorsoli, ein kleiner Ort, der sich um ein ehemaliges Kloster herum gebildet hat. Es ist der Geburtsort von Giovanni Angelo Montorsoli, Bildhauer und Servitenmönch sowie Schüler von Michelangelo. Der Ort hat den Charme der ländlichen, stillen Toskana bewahrt. Nach Montorsoli geht es auf einem kurzen asphaltierten Stück Richtung Monte Morello weiter; der Weg wird sanfter und verläuft entlang eines Bergrückens: von Zypressen gesäumte unbefestigte Straßen, vereinzelte Bauernhöfe, Trockenmauern. Es ist eine sehr reizvolle Strecke, denn man kann den Blick ungehindert schweifen lassen: Auf der einen Seite sind Florenz und das gesamte Arnotal und auf der anderen das Mugello-Tal und der Apennin zu sehen. Auf diesem Weg zu wandern vermittelt das Gefühl, sich auf einem natürlichen Balkon zwischen zwei Welten zu befinden.
Kurz vor dem ehemaligen Banti-Krankenhaus verlässt man die asphaltierte Straße und taucht in den Wald Bosco della Garena ein: Hier befindet sich die Wasserscheide zwischen dem Terzolle-Tal linker Hand - und dem Mugnone-Tal rechter Hand.
Die Route verläuft durchwegs im Wald.
Kurz vor dem Ortseingang von Pratolino kommt man zum Abenteuerpark Il Gigante. Es ist ein Park zum Klettern und um sich auf Parcours in den Baumwipfeln zu vergnügen, aber auch um eine angenehme Pause einzulegen: der Schatten der Kiefern, das Rauschen des Windes und das Gefühl, das Ziel fast erreicht zu haben.
Nur die Provinzstraße trennt den Abenteuerpark von der Medici-Villa in Pratolino - auch bekannt als Villa Demidoff.
Der Eingang führt zu einem der spektakulärsten Renaissancegärten Europas, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Hier tut sich alles auf: riesige Wiesen, Teiche, Brunnen, Statuen und vor allem Giambolognas Koloss des Apennins, das Wahrzeichen des Parks, der wie ein gemeißelter Berg emporragt.
Die Wanderung endet an einem Ort, der die Kraft der Natur und die Genialität der Renaissancekunst vereint.
Offiziell begangene Wanderwege: CAI 60, IF1
Bushaltestellen Bahnhof Caldine - Pratolino Autobus 25
- straighten
Länge6,32 km
-
SchwierigkeitsgradMittelschwer
- schedule
Dauer2,50 ore
- trending_down
Höhenunterschiede beim Abstieg51 m
- trending_up
Höhenunterschiede beim Aufstieg358 m
Von Pratolino aus geht es hinunter in das Tal des Carza-Bachs, das reich an Ausblicken auf das Tal selbst und den Monte Morello ist, bis nach Fontebuona, einem kleinen Dorf an der Via Bolognese und einem alten Rastplatz für die Apenninenwanderer. Die Spuren historischer Gebäude und ländlicher Oratorien sind noch sichtbar. Weiter in nördlicher Richtung verlässt man die Via Bolognese und es geht bergauf zur Ortschaft Ferraglia, einem landwirtschaftlich genutzten und bewaldeten Gebiet mit Bauernhäusern aus Stein.
Die Landschaft öffnet sich zu terrassierten Feldern und Kastanienhainen. Im Tal befindet sich ein großer Reiterhof.
In Sommavilla di Sotto gibt es eine kleine ländliche Siedlung, die die traditionelle toskanische Struktur mit Landgütern und Steinhäusern bewahrt hat. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf das Tal hinunter nach Vaglia.
Zwischenstation ist der Bahnhof von Vaglia, der Ende des 19. Jahrhunderts an der Bahnlinie Florenz-Faenza eröffnet wurde und jahrzehntelang ein strategischer Knotenpunkt für die Verbindung des Mugello-Tals mit Florenz war.
Er ist ein nützlicher Knotenpunkt für all jene, die mit dem Zug zurückfahren wollen.
Die Route endet im Dorf Vaglia, das von der im 12. Jahrhundert erbauten und im Barockstil renovierten Kirche San Pietro a Vaglia beherrscht wird und eine kompakte städtebauliche Struktur aufweist.
Vaglia ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Monte Senario und ins Mugello-Tal.
Die Villa von Vaglia war eine herrschaftliche Residenz aus der Spätrenaissance, die in späteren Jahrhunderten verändert wurde. Es ist ein nüchterner Bau mit einfacher Fassade und kleinem Garten. Seit dem 20. Jahrhundert wurde sie für öffentliche Zwecke umgebaut und ist heute Sitz der Gemeinde.
Offiziell begangene CAI-Wanderwege (Alpenvereinswege): 60, 61, 63, 320A, 65, 616, Renaissance-Rundweg
Bushaltestelle 25 - Bahnhof Vaglia
Von Pratolino aus geht es hinunter in das Tal des Carza-Bachs, das reich an Ausblicken auf das Tal selbst und den Monte Morello ist, bis nach Fontebuona, einem kleinen Dorf an der Via Bolognese und einem alten Rastplatz für die Apenninenwanderer. Die Spuren historischer Gebäude und ländlicher Oratorien sind noch sichtbar. Weiter in nördlicher Richtung verlässt man die Via Bolognese und es geht bergauf zur Ortschaft Ferraglia, einem landwirtschaftlich genutzten und bewaldeten Gebiet mit Bauernhäusern aus Stein.
Die Landschaft öffnet sich zu terrassierten Feldern und Kastanienhainen. Im Tal befindet sich ein großer Reiterhof.
In Sommavilla di Sotto gibt es eine kleine ländliche Siedlung, die die traditionelle toskanische Struktur mit Landgütern und Steinhäusern bewahrt hat. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf das Tal hinunter nach Vaglia.
Zwischenstation ist der Bahnhof von Vaglia, der Ende des 19. Jahrhunderts an der Bahnlinie Florenz-Faenza eröffnet wurde und jahrzehntelang ein strategischer Knotenpunkt für die Verbindung des Mugello-Tals mit Florenz war.
Er ist ein nützlicher Knotenpunkt für all jene, die mit dem Zug zurückfahren wollen.
Die Route endet im Dorf Vaglia, das von der im 12. Jahrhundert erbauten und im Barockstil renovierten Kirche San Pietro a Vaglia beherrscht wird und eine kompakte städtebauliche Struktur aufweist.
Vaglia ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Monte Senario und ins Mugello-Tal.
Die Villa von Vaglia war eine herrschaftliche Residenz aus der Spätrenaissance, die in späteren Jahrhunderten verändert wurde. Es ist ein nüchterner Bau mit einfacher Fassade und kleinem Garten. Seit dem 20. Jahrhundert wurde sie für öffentliche Zwecke umgebaut und ist heute Sitz der Gemeinde.
Offiziell begangene CAI-Wanderwege (Alpenvereinswege): 60, 61, 63, 320A, 65, 616, Renaissance-Rundweg
Bushaltestelle 25 - Bahnhof Vaglia
- straighten
Länge9,10 km
-
Schwierigkeitsgradanspruchsvoll
- schedule
Dauer4 ore
- trending_down
Höhenunterschiede beim Abstieg449 m
- trending_up
Höhenunterschiede beim Aufstieg255 m
Nach dem Ortskern von Vaglia in Richtung der bewaldeten Hänge oberhalb des Ortsgebiets und nach dem Bach kommt man auf einen Gutsweg, der zwischen Kastanien- und Eichenwäldern, Trockenmauern und kleinen Bauernhäusern steil ansteigt.
Beim Aufstieg nach La Mangona und Forca bietet die Strecke mit zunehmender Höhe immer schönere Aussichten. An einigen Stellen sind Bildstöcke und alte s.g. Metati, Edelkastanien-Trockenhäuschen, zu sehen.
Bei der Forca angekommen zeigt sich ein offener Bergrücken: Es handelt sich um eine kleine ländliche Siedlung mit Steinhäusern, Höfen und Terrassen.
Es geht entlang des Bergrückens leicht bergauf und bergab und danach auf unbefestigten Straßen und Wegen, die von Wacholdern und Zerreichen gesäumt sind, sanft bergab.
Der Blick reicht bis zum Monte Senario und auf der gegenüberliegenden Seite bis nach Pratolino und zum Monte Morello.
Der letzte Abschnitt führt hinunter nach Tagliaferro, einem Dorf an der historischen Achse der Via Bolognese.
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 60, 63, 320A, 65, 00, Via degli Dei (Götterstraße) - Renaissance - Rundweg
Bushaltestellen: Bahnhof von Vaglia - Bahnhof von Campomigliaio
Nach dem Ortskern von Vaglia in Richtung der bewaldeten Hänge oberhalb des Ortsgebiets und nach dem Bach kommt man auf einen Gutsweg, der zwischen Kastanien- und Eichenwäldern, Trockenmauern und kleinen Bauernhäusern steil ansteigt.
Beim Aufstieg nach La Mangona und Forca bietet die Strecke mit zunehmender Höhe immer schönere Aussichten. An einigen Stellen sind Bildstöcke und alte s.g. Metati, Edelkastanien-Trockenhäuschen, zu sehen.
Bei der Forca angekommen zeigt sich ein offener Bergrücken: Es handelt sich um eine kleine ländliche Siedlung mit Steinhäusern, Höfen und Terrassen.
Es geht entlang des Bergrückens leicht bergauf und bergab und danach auf unbefestigten Straßen und Wegen, die von Wacholdern und Zerreichen gesäumt sind, sanft bergab.
Der Blick reicht bis zum Monte Senario und auf der gegenüberliegenden Seite bis nach Pratolino und zum Monte Morello.
Der letzte Abschnitt führt hinunter nach Tagliaferro, einem Dorf an der historischen Achse der Via Bolognese.
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 60, 63, 320A, 65, 00, Via degli Dei (Götterstraße) - Renaissance - Rundweg
Bushaltestellen: Bahnhof von Vaglia - Bahnhof von Campomigliaio
- straighten
Länge6,81 km
-
SchwierigkeitsgradMittelschwer
- schedule
Dauer3 ore
- trending_down
Höhenunterschiede beim Abstieg266 m
- trending_up
Höhenunterschiede beim Aufstieg220 m
Vom Zentrum von Tagliaferro führt ein Weg durch den Wald hinauf zur Villa del Trebbio. Es geht regelmäßig zwischen Kastanien- und Eichenwäldern, Trockenmauern und Steinhöfen bergauf.
Auf dem Weg dorthin stößt man auf das Dorf Spugnole, das bereits im Jahr 1066 erwähnt wurde.
Der erste Halt ist die Villa del Trebbio, eine der Medici-Residenzen in der Toskana, die von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurde. Es handelt sich um einen wehrhaften Bau aus dem 14. Jahrhundert, der später umgestaltet wurde. In der Umgebung sind historische landwirtschaftliche Anlagen mit Terrassen und Olivenhainen erhalten geblieben.
Heute ist die Villa Privatbesitz, daher sind Zugang und Beschilderung zu beachten.
Die nächste Etappe führt nach Poggio di Cigoli. Auf einem Gutsweg und danach auf einem Pfad geht es weiter bergauf: Der Wald wird dichter mit Zerreichen und Hainbuchen und an Kreuzungen tauchen Edelkastanien-Trockenhäuschen und alte Bildstöcke auf.
Auf dem Kamm des Poggio di Cigoli bieten sich die ersten Ausblicke auf das Mugello-Tal, den Apennin und den Monte Senario.
Von Poggio di Cigoli in Richtung Poggio della Bugaccia folgt man dem Bergkamm auf unbefestigten Straßen und Singletrails, mit Abschnitten von Wacholdersträuchern und Sandsteinaufschlüssen.
Die Umgebung wird bergiger und an den Stellen mit freiem Ausblick kann man das Val di Marina, die Calvana-Bergkette und im Süden das Florentiner Becken sehen.
Der Poggio della Bugaccia ist einer der markantesten Punkte des Monte-Morello-Kamms und etwa 900 m hoch gelegen. Der letzte Abschnitt ist ein sanftes Auf und Ab auf der Kammlinie bis zum Poggio al Tesoro und danach folgt ein sanfter Abstieg zum Croci di Calenzano-Pass, ein hervorragender Knotenpunkt für die Rückfahrt oder den Transport.
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 17 19 600, Via degli Dei
Bushaltestellen: Bahnhof von Campomigliaio - Haltestelle Le Croci di Calenzano
Vom Zentrum von Tagliaferro führt ein Weg durch den Wald hinauf zur Villa del Trebbio. Es geht regelmäßig zwischen Kastanien- und Eichenwäldern, Trockenmauern und Steinhöfen bergauf.
Auf dem Weg dorthin stößt man auf das Dorf Spugnole, das bereits im Jahr 1066 erwähnt wurde.
Der erste Halt ist die Villa del Trebbio, eine der Medici-Residenzen in der Toskana, die von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurde. Es handelt sich um einen wehrhaften Bau aus dem 14. Jahrhundert, der später umgestaltet wurde. In der Umgebung sind historische landwirtschaftliche Anlagen mit Terrassen und Olivenhainen erhalten geblieben.
Heute ist die Villa Privatbesitz, daher sind Zugang und Beschilderung zu beachten.
Die nächste Etappe führt nach Poggio di Cigoli. Auf einem Gutsweg und danach auf einem Pfad geht es weiter bergauf: Der Wald wird dichter mit Zerreichen und Hainbuchen und an Kreuzungen tauchen Edelkastanien-Trockenhäuschen und alte Bildstöcke auf.
Auf dem Kamm des Poggio di Cigoli bieten sich die ersten Ausblicke auf das Mugello-Tal, den Apennin und den Monte Senario.
Von Poggio di Cigoli in Richtung Poggio della Bugaccia folgt man dem Bergkamm auf unbefestigten Straßen und Singletrails, mit Abschnitten von Wacholdersträuchern und Sandsteinaufschlüssen.
Die Umgebung wird bergiger und an den Stellen mit freiem Ausblick kann man das Val di Marina, die Calvana-Bergkette und im Süden das Florentiner Becken sehen.
Der Poggio della Bugaccia ist einer der markantesten Punkte des Monte-Morello-Kamms und etwa 900 m hoch gelegen. Der letzte Abschnitt ist ein sanftes Auf und Ab auf der Kammlinie bis zum Poggio al Tesoro und danach folgt ein sanfter Abstieg zum Croci di Calenzano-Pass, ein hervorragender Knotenpunkt für die Rückfahrt oder den Transport.
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 17 19 600, Via degli Dei
Bushaltestellen: Bahnhof von Campomigliaio - Haltestelle Le Croci di Calenzano
- straighten
Länge10,32 km
-
SchwierigkeitsgradMittelschwer
- schedule
Dauer4,20 ore
- trending_down
Höhenunterschiede beim Abstieg261 m
- trending_up
Höhenunterschiede beim Aufstieg387 m
Es handelt sich um einen „Bügel", der die beiden Villen miteinander verbindet. Beide sind in Privatbesitz und können nicht besichtigt werden. Sie sind Teil des seriellen Weltkulturerbes „Medici-Villen und -Gärten“.
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 17 - 8
Es handelt sich um einen „Bügel", der die beiden Villen miteinander verbindet. Beide sind in Privatbesitz und können nicht besichtigt werden. Sie sind Teil des seriellen Weltkulturerbes „Medici-Villen und -Gärten“.
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 17 - 8
- straighten
Länge3,74 km
-
Schwierigkeitsgradleicht
- height
Höhenunterschied202 m
Vom Croci-Pass geht es auf Waldwegen in nordwestlicher Richtung durch Eichenwälder und vorbei an Trockenmauern und den verstreuten Häusern von Muriccia, einem hügeligen Landwirtschaftsgebiet.
Weiter geht es auf unbefestigten Straßen und Wegen bergauf und bergab zum kleinen Weiler San Pietro a Casaglia (es ist nicht nötig, in den Weiler zu gehen: die Route führt je nach Variante berg-/talwärts daran vorbei). Danach geht es vorbei an Londolatico, einem weiteren kleinen Dorf in den Hügeln von Calenzano.
Hier beginnen die Weiden und die typische Calvana-Landschaft. Von Londolatico aus wird der Anstieg zum Bergrücken hin steiler: Poggio Cavallina ist ein hervorragender Aussichtspunkt und Knotenpunkt der Wanderwege, der auch mit den CAI-Wanderwegen 20 und 42 (Foce ai Cerri) verbunden ist. Es folgt der spektakulärste Abschnitt: ein weitläufiger Kamm zwischen trockenen Kalkstein-Wiesen, Dolinen und Felsaufschlüssen, mit ständigem Blick auf Bisenzio und die Ebene zwischen Prato und Florenz. Auf kleinere Erhebungen stößt man bis Poggio Castiglione (auf manchen Karten lokal als „Castellone/Castellare" bezeichnet).
Es handelt sich dabei aufgrund seines Natur- und Karstwerts um ein Schutzgebiet oder ANPIL (Naturschutzgebiet von lokalem Interesse) Monti della Calvana.
Über CAI-Pfade und Karrenwege geht es in südwestlicher Richtung zum Stadtrand hinunter; Ankunft an der Bushaltestelle Santa Lucia (nordwestlich von Prato).
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 446, 444, 444A, 442, 440, 428, 401, Via della Lana e della Seta (Woll- und Seidenstraße)
Bushaltestellen Cafaggiolo
Vom Croci-Pass geht es auf Waldwegen in nordwestlicher Richtung durch Eichenwälder und vorbei an Trockenmauern und den verstreuten Häusern von Muriccia, einem hügeligen Landwirtschaftsgebiet.
Weiter geht es auf unbefestigten Straßen und Wegen bergauf und bergab zum kleinen Weiler San Pietro a Casaglia (es ist nicht nötig, in den Weiler zu gehen: die Route führt je nach Variante berg-/talwärts daran vorbei). Danach geht es vorbei an Londolatico, einem weiteren kleinen Dorf in den Hügeln von Calenzano.
Hier beginnen die Weiden und die typische Calvana-Landschaft. Von Londolatico aus wird der Anstieg zum Bergrücken hin steiler: Poggio Cavallina ist ein hervorragender Aussichtspunkt und Knotenpunkt der Wanderwege, der auch mit den CAI-Wanderwegen 20 und 42 (Foce ai Cerri) verbunden ist. Es folgt der spektakulärste Abschnitt: ein weitläufiger Kamm zwischen trockenen Kalkstein-Wiesen, Dolinen und Felsaufschlüssen, mit ständigem Blick auf Bisenzio und die Ebene zwischen Prato und Florenz. Auf kleinere Erhebungen stößt man bis Poggio Castiglione (auf manchen Karten lokal als „Castellone/Castellare" bezeichnet).
Es handelt sich dabei aufgrund seines Natur- und Karstwerts um ein Schutzgebiet oder ANPIL (Naturschutzgebiet von lokalem Interesse) Monti della Calvana.
Über CAI-Pfade und Karrenwege geht es in südwestlicher Richtung zum Stadtrand hinunter; Ankunft an der Bushaltestelle Santa Lucia (nordwestlich von Prato).
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 446, 444, 444A, 442, 440, 428, 401, Via della Lana e della Seta (Woll- und Seidenstraße)
Bushaltestellen Cafaggiolo
- straighten
Länge11,88 km
-
Schwierigkeitsgradanspruchsvoll
- schedule
Dauer5,20 ore
- trending_down
Höhenunterschiede beim Abstieg657 m
- trending_up
Höhenunterschiede beim Aufstieg320 m
Von der Gegend um Santa Lucia geht es bergauf zu den ersten Hängen des Monteferrato auf CAI-Wegen (z. B. Verbindungswege 410/410A) zwischen Olivenhainen und Trockenmauern. Die Strecke endet auf dem Poggio Alto, einem kleinen Aussichtshügel am Rande des ANPIL Monteferrato, mit Blick auf die Ebene von Prato, die Calvana-Bergkette und den Fluss Bisenzio. Das Gebiet mit seinen vielfältigen morphologischen Merkmalen ist reich an Fauna.
Wenn man wieder zum Stadtrand von Santa Lucia hinuntergeht, stößt man auf den Viale Fratelli Cervi (nördliche Umgehungsstraße), wo es auf Bürgersteigen sowie Rad- und Fußgängerabschnitten weitergeht: es ist eine breite, von Bäumen gesäumte Achse, auf der man bequem nach Westen gehen kann.
Sie verläuft entlang der Fahrrad- und Fußgängerachse der Stadt bis zur Kreuzung mit dem Viale Nam Dinh (Gebiet Maliseti/Borgonuovo). Die beiden Verkehrsadern sind durch neue Abschnitte des städtischen Radwegenetzes und der Ciclovia del Sole (Sonnenradweg) verbunden, die auch als sichere Fußwege genutzt werden können. Viale Nam Dinh in west-südwestlicher Richtung: Die Achse führt hinunter zur Via Galcianese und zum Stadtteil Galciana.
Die Route endet auf dem Platz der Kirche San Pietro a Galciana oder an der entsprechenden Bushaltestelle. In der mittelalterlichen Kirche, die ein historischer Bezugspunkt für das Viertel ist, befindet sich ein Freskenzyklus aus dem 14. Jahrhundert.
Offiziell begangene Wege CAI 401 Cammino di San Jacopo (Jakobsweg):
Bushaltestellen: Haltestelle Nievo - Haltestelle Ciulli 2
Von der Gegend um Santa Lucia geht es bergauf zu den ersten Hängen des Monteferrato auf CAI-Wegen (z. B. Verbindungswege 410/410A) zwischen Olivenhainen und Trockenmauern. Die Strecke endet auf dem Poggio Alto, einem kleinen Aussichtshügel am Rande des ANPIL Monteferrato, mit Blick auf die Ebene von Prato, die Calvana-Bergkette und den Fluss Bisenzio. Das Gebiet mit seinen vielfältigen morphologischen Merkmalen ist reich an Fauna.
Wenn man wieder zum Stadtrand von Santa Lucia hinuntergeht, stößt man auf den Viale Fratelli Cervi (nördliche Umgehungsstraße), wo es auf Bürgersteigen sowie Rad- und Fußgängerabschnitten weitergeht: es ist eine breite, von Bäumen gesäumte Achse, auf der man bequem nach Westen gehen kann.
Sie verläuft entlang der Fahrrad- und Fußgängerachse der Stadt bis zur Kreuzung mit dem Viale Nam Dinh (Gebiet Maliseti/Borgonuovo). Die beiden Verkehrsadern sind durch neue Abschnitte des städtischen Radwegenetzes und der Ciclovia del Sole (Sonnenradweg) verbunden, die auch als sichere Fußwege genutzt werden können. Viale Nam Dinh in west-südwestlicher Richtung: Die Achse führt hinunter zur Via Galcianese und zum Stadtteil Galciana.
Die Route endet auf dem Platz der Kirche San Pietro a Galciana oder an der entsprechenden Bushaltestelle. In der mittelalterlichen Kirche, die ein historischer Bezugspunkt für das Viertel ist, befindet sich ein Freskenzyklus aus dem 14. Jahrhundert.
Offiziell begangene Wege CAI 401 Cammino di San Jacopo (Jakobsweg):
Bushaltestellen: Haltestelle Nievo - Haltestelle Ciulli 2
- straighten
Länge7,63 km
-
SchwierigkeitsgradMittelschwer
- schedule
Dauer2:45 ore
- trending_down
Höhenunterschiede beim Abstieg174 m
- trending_up
Höhenunterschiede beim Aufstieg149 m
Die Etappe beginnt auf dem Platz der Pfarrkirche San Pietro a Galciana: Auf flachen Ortsstraßen geht es in Richtung Westen, bis um Vergaio, einem westlichen Ortsteil von Prato. Die Umgebung ist städtisch geprägt, aber mit noch ländlichen Gegenden.
Wenn man auf Nebenstraßen sowie Rad- und Fußgängerabschnitten in Richtung Südwesten weitergeht, kommt man nach Iolo, ein Dorf, das Serviceleistungen und Bushaltestellen bietet, wo man nahe der Pfarrkirche San Pietro eine kurze Pause einlegen kann.
Vom südlichen Stadtrand von Iolo geht es weiter in westlicher Richtung nach Caserana/Quarrata, um das geschützte Feuchtgebiet La Querciola herum, ohne es jedoch zu betreten. Die Oase ist ein Mosaik aus Schilf, Wasserflächen und Feldern zwischen dem Fluss Ombrone und Entwässerungsgräben. Anschließend muss man entlang des Ombrone nach Osten zurückkehren und den Fluss auf einer der Brücken überqueren (je nach Variante und Sicherheit des Übergangs): die Ponte all'Asse (SR66) bietet eine direktere Möglichkeit, um nach Bonistallo hinaufzugehen; andernfalls kann man dem Ufer bis zur Ponte Manetti (historischer Fußgänger- und Radfahrersteg) folgen und dann über hügelige Straßen bergauf nach Bonistallo gehen. Die Manetti-Brücke ist eine historische Verbindung, heute ein Fußgänger- und Radfahrersteg, der Cascine di Tavola mit Poggio a Caiano verbindet.
Von Bonistallo aus, das bei der Kirche San Francesco einen auf einem Hügel gelegenen Aussichtspunkt bietet, geht es hinunter ins Zentrum von Poggio a Caiano zur Medici-Villa „Ambra" und zum Park.
Die Medici-Villa von Poggio a Caiano oder Villa Ambra, ein UNESCO-Weltkulturerbe, wurde von Giuliano da Sangallo für Lorenzo den Prächtigen entworfen und ist ein Beispiel für Renaissance-Architektur, wobei die Lehren der Klassiker mit der ländlichen Architektur der Toskana verschmelzen. Über die Treppe der Villa geht es hinaus in nordwestlicher Richtung am Parkrand entlang und danach auf Hügelstraßen Richtung Petraia (örtliche Beschilderung / „Strada vicinale della Petraia“).
Die Strecke verläuft zwischen Olivenhainen und Landgütern hinauf zum kleinen Hügeldorf Petraia, einem historischen Ortsteil in der Gemeinde Poggio a Caiano, der auf einer Anhöhe mit Panoramablick liegt. Danach geht es auf Saumpfaden und unbefestigten Straßen hinunter nach Poggio alla Malva und vorbei an der Ortschaft Le Casacce (Ferienhäuser/Agrotourismus in Panoramalage), wo sich die Landschaft zum Arno und zum spektakulären Montalbano hin öffnet. Von Le Casacce aus geht es sanft auf Karrenwegen bergauf bis zum Pass/zur Wegkreuzung La Croce, dem Tor zur Carmignano-Seite. Von hier aus hat man einen weiten Blick auf die Weinberge und Olivenbäume des Gebiets Carmignano DOCG (mit kontrollierter und garantierter Ursprungsbezeichnung)) Dann geht es bergab in Richtung der Ortschaft bis zur Via Francesco Redi (La Serra/Carmignano), wo sich ein Halteplatz für den Rettungsdienst und angrenzende Parkplätze befinden. Es ist ein guter Orientierungspunkt, bevor man in die Altstadt geht.
Unterhalb des Rathauses, im Herzen von Carmignano, befindet sich das Museo della Vite e del Vino (Weinbaumuseum), wo diese Etappe.ì endet.
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 401 801
Bushaltestellen: Haltestelle Ciulli 2 - Haltestelle Carmignano
Die Etappe beginnt auf dem Platz der Pfarrkirche San Pietro a Galciana: Auf flachen Ortsstraßen geht es in Richtung Westen, bis um Vergaio, einem westlichen Ortsteil von Prato. Die Umgebung ist städtisch geprägt, aber mit noch ländlichen Gegenden.
Wenn man auf Nebenstraßen sowie Rad- und Fußgängerabschnitten in Richtung Südwesten weitergeht, kommt man nach Iolo, ein Dorf, das Serviceleistungen und Bushaltestellen bietet, wo man nahe der Pfarrkirche San Pietro eine kurze Pause einlegen kann.
Vom südlichen Stadtrand von Iolo geht es weiter in westlicher Richtung nach Caserana/Quarrata, um das geschützte Feuchtgebiet La Querciola herum, ohne es jedoch zu betreten. Die Oase ist ein Mosaik aus Schilf, Wasserflächen und Feldern zwischen dem Fluss Ombrone und Entwässerungsgräben. Anschließend muss man entlang des Ombrone nach Osten zurückkehren und den Fluss auf einer der Brücken überqueren (je nach Variante und Sicherheit des Übergangs): die Ponte all'Asse (SR66) bietet eine direktere Möglichkeit, um nach Bonistallo hinaufzugehen; andernfalls kann man dem Ufer bis zur Ponte Manetti (historischer Fußgänger- und Radfahrersteg) folgen und dann über hügelige Straßen bergauf nach Bonistallo gehen. Die Manetti-Brücke ist eine historische Verbindung, heute ein Fußgänger- und Radfahrersteg, der Cascine di Tavola mit Poggio a Caiano verbindet.
Von Bonistallo aus, das bei der Kirche San Francesco einen auf einem Hügel gelegenen Aussichtspunkt bietet, geht es hinunter ins Zentrum von Poggio a Caiano zur Medici-Villa „Ambra" und zum Park.
Die Medici-Villa von Poggio a Caiano oder Villa Ambra, ein UNESCO-Weltkulturerbe, wurde von Giuliano da Sangallo für Lorenzo den Prächtigen entworfen und ist ein Beispiel für Renaissance-Architektur, wobei die Lehren der Klassiker mit der ländlichen Architektur der Toskana verschmelzen. Über die Treppe der Villa geht es hinaus in nordwestlicher Richtung am Parkrand entlang und danach auf Hügelstraßen Richtung Petraia (örtliche Beschilderung / „Strada vicinale della Petraia“).
Die Strecke verläuft zwischen Olivenhainen und Landgütern hinauf zum kleinen Hügeldorf Petraia, einem historischen Ortsteil in der Gemeinde Poggio a Caiano, der auf einer Anhöhe mit Panoramablick liegt. Danach geht es auf Saumpfaden und unbefestigten Straßen hinunter nach Poggio alla Malva und vorbei an der Ortschaft Le Casacce (Ferienhäuser/Agrotourismus in Panoramalage), wo sich die Landschaft zum Arno und zum spektakulären Montalbano hin öffnet. Von Le Casacce aus geht es sanft auf Karrenwegen bergauf bis zum Pass/zur Wegkreuzung La Croce, dem Tor zur Carmignano-Seite. Von hier aus hat man einen weiten Blick auf die Weinberge und Olivenbäume des Gebiets Carmignano DOCG (mit kontrollierter und garantierter Ursprungsbezeichnung)) Dann geht es bergab in Richtung der Ortschaft bis zur Via Francesco Redi (La Serra/Carmignano), wo sich ein Halteplatz für den Rettungsdienst und angrenzende Parkplätze befinden. Es ist ein guter Orientierungspunkt, bevor man in die Altstadt geht.
Unterhalb des Rathauses, im Herzen von Carmignano, befindet sich das Museo della Vite e del Vino (Weinbaumuseum), wo diese Etappe.ì endet.
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 401 801
Bushaltestellen: Haltestelle Ciulli 2 - Haltestelle Carmignano
- straighten
Länge14,57 km
-
SchwierigkeitsgradMittelschwer
- schedule
Dauer5 ore
- trending_down
Höhenunterschiede beim Abstieg148 m
- trending_up
Höhenunterschiede beim Aufstieg290 m
Wir sind im Herzen des Dorfes Carmignano. Vom Zentrum aus geht es auf der Via del Castello zur Festung hinauf vorbei an den Burgmauern und der Bastei, die eine schöne Aussicht bietet.
Die mittelalterliche Festung dominiert die Ebene zwischen Florenz, Prato und Pistoia. Wenn man auf Guts- und Zufartswegen zwischen Olivenhainen und Weinbergen, die das historische Gebiet des Carmignano DOCG bilden, bis zur Ortschaft Pietranera auf dem Hügelkamm weitergeht, hat man einen weiten Blick auf den Montalbano.
Wir befinden uns nun am Hangrand Richtung Citerna (Abschnitt „Citerna Alta") mit Trockenmauern, Bauernhäusern aus Stein und Erdwällen. Hier öffnet sich die Landschaft zum Arno hin. Sie führt leicht bergab bis zur Ortschaft La Madonna (gleichnamiges Gebiet in der Nähe von Artimino/Poggio alla Malva; Landstraßen-Kreuzung). Dann geht es zurück auf Schotterwegen und Pfaden im Naturschutzgebiet von lokalem Interesse Artimino, 691 Hektar geschütztes Gebiet, ein Mosaik aus Wäldern, Kulturland und Bergrücken rund um das Dorf und die Villa.
Weiter geht es vorbei an der Pfarrkirche San Leonardo und hinauf zur Exedra der Medici-Villa „La Ferdinanda", die auch als Villa dei Cento Camini (Villa der 100 Kamine) bekannt ist. Sie stammt aus dem Jahr 1596, wurde von Bernardo Buontalenti entworfen und ist heute Teil der UNESCO-Stätte „Medici-Villen und -Gärten".
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 801 803 800 - Sentiero degli Etruschi (Etruskerweg)
Bushaltestellen: Haltestelle Carmignano - Haltestelle Artimino SN
Wir sind im Herzen des Dorfes Carmignano. Vom Zentrum aus geht es auf der Via del Castello zur Festung hinauf vorbei an den Burgmauern und der Bastei, die eine schöne Aussicht bietet.
Die mittelalterliche Festung dominiert die Ebene zwischen Florenz, Prato und Pistoia. Wenn man auf Guts- und Zufartswegen zwischen Olivenhainen und Weinbergen, die das historische Gebiet des Carmignano DOCG bilden, bis zur Ortschaft Pietranera auf dem Hügelkamm weitergeht, hat man einen weiten Blick auf den Montalbano.
Wir befinden uns nun am Hangrand Richtung Citerna (Abschnitt „Citerna Alta") mit Trockenmauern, Bauernhäusern aus Stein und Erdwällen. Hier öffnet sich die Landschaft zum Arno hin. Sie führt leicht bergab bis zur Ortschaft La Madonna (gleichnamiges Gebiet in der Nähe von Artimino/Poggio alla Malva; Landstraßen-Kreuzung). Dann geht es zurück auf Schotterwegen und Pfaden im Naturschutzgebiet von lokalem Interesse Artimino, 691 Hektar geschütztes Gebiet, ein Mosaik aus Wäldern, Kulturland und Bergrücken rund um das Dorf und die Villa.
Weiter geht es vorbei an der Pfarrkirche San Leonardo und hinauf zur Exedra der Medici-Villa „La Ferdinanda", die auch als Villa dei Cento Camini (Villa der 100 Kamine) bekannt ist. Sie stammt aus dem Jahr 1596, wurde von Bernardo Buontalenti entworfen und ist heute Teil der UNESCO-Stätte „Medici-Villen und -Gärten".
Offiziell begangene CAI-Wanderwege: 801 803 800 - Sentiero degli Etruschi (Etruskerweg)
Bushaltestellen: Haltestelle Carmignano - Haltestelle Artimino SN
- straighten
Länge7,94 km
-
SchwierigkeitsgradMittelschwer
- schedule
Dauer3,40 ore
- trending_down
Höhenunterschiede beim Abstieg283 m
- trending_up
Höhenunterschiede beim Aufstieg350 m